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Blutspendetermine

Seniorengymnastik

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JRK

 

 

Neues Equipment damit es schmeckt

Im Spätsommer des Vorjahres hatte das DRK vom Bevölkerungsschutz Baden-Württemberg eine generalüberholte mobile Feldküche TFK 250 Modell Kärcher Futuretech übernommen. In den vergangenen Monaten machten sich die Feldköche mit dem neuen Equipment vertraut. Am Samstag, 28.9. präsentierte nun der Verpflegungsdienst des DRK Rutesheim die Feldküche interessierten Vertretern der Hilfsorganisationen und der Verwaltung und stellte die Möglichkeiten dieser Feldküche bei einem „Probekochen und Testessen“ vor. Das Küchenteam bereitete dafür in den Brätern und Töpfen ein Menü aus Kürbissuppe, Rouladen mit Spätzle und Blaukraut und in den Backöfen Quiche Lorraine und Apfelkuchen zu. Für die Feldköche und -Köchinnen war das der erste „scharfe“ Einsatz mit der TFK. Die mobile Küche ist dafür ausgelegt 250 - 400 Personen, je nach Gericht, pro Kochgang zu verpflegen. Die TFK verfügt über zwei Druckkochkessel mit je 150 Litern, zwei Druckbratkesseln mit je 55 Litern, zwei Warmwasserkessel mit je 30 Litern und zwei Backmuffeln mit je 78 Litern Fassungsvermögen. Die zwei Tonnen schwere TFK ist in Edelstahl ausgeführt und wird mit vier baugleichen, voneinander unabhängigen Gasbrennern mit 17 kW beheizt. Gegenüber den beiden Progress-Feldküchen des DRK Rutesheim, bei denen zeitaufwendig die Küche von der Lafette abgesetzt werden muß, kann die TFK in kürzester Zeit betriebsbereit gemacht werden. Das neue Equipment ermöglicht jetzt neue Zubereitungsformen anzuwenden und neue Rezepte in den Menükatalog aufzunehmen. Das Ergebnis des „Probekochens“ konnten die Gäste im Anschluss bei einem schmackhaften Mittagsmenü probieren und bewerten.

Platz neun beim DRK Landesentscheid Walldürn

Bei herrlichem Sommerwetter begrüßte am Vormittag Vizepräsident Wolfgang Haalboom die 13 angereisten Wettbewerbsgruppen im komplett gefüllten Saal im „Haus der offenen Tür“ im malerischen Walldürn. Er sprach den ehrenamtlich Aktiven in den Bereitschaften seinen Respekt und Anerkennung aus. Vor dem Start wies er die Gruppen darauf hin, dass die Wettbewerbsleitung in diesem Jahr die einzelnen Prüfungen schwerer entworfen hatte als in den Vorjahren. Die gute Nachricht, so Haalboom: „es ist für alle gleich schwierig.“ Tatsächlich zeigte sich der um 11 Uhr gestartete Parcour sehr anspruchsvoll. Unter den strengen Augen er Schiedsrichter waren verschiedene Notfallszenarien abzuarbeiten. Im Park an der Basilika waren Feuerwerkskörper die Ursache für einen Herzanfall, ein Bauchtrauma, eine Rippenfraktur und zudem setzten bei einer schwangeren Frau die Wehen ein. Andernorts gab es in einer Galerie zwei Stürze die Treppe hinab mit einer Beckenfraktur, Platzwunden und Glasscherbe in der Hand. Und auch in Walldürn gibt es Autounfälle – in diesem Falle durch den Schreck über eine Spinne verursacht. Es galt Schürfwunden und einen Schienbeinbruch zu versorgen sowie zwei aufgeregte Menschen zu beruhigen. Auch die Partneraufgaben waren nicht ohne. Hier hatten es jeweils zwei Sanitäter aus jeder Gruppe mit einer durch einen Schuss verletzten Räuberin zu tun, die sich vehement gegen ihre Handschellen zur Wehr setzte. Die zwei betrunkenen Obdachlosen mit übel entzündetem Bein und Schnittwunde waren ebenfalls eine Herausforderung für die Zweierteams. Hinzu kam noch eine Verbrühung samt aufgeregter Begleitperson. Die Einzelaufgabe stand unter dem Motto „Reanimation bei Säugling, Kind und Erwachsenem. Ergänzend zu den sieben praktischen Aufgaben kamen noch zwei Theorieaufgaben aus den Bereichen Sanität und Betreuung. Der rund 2 Kilometer lange Parcour verlief entspannt und in guter Atmosphäre. Die Wege waren kurz und der gesamte Wettbewerb war hervorragend vom Kreisverband Buchen und dem Ortsverein Walldürn organisiert. Pünktlich kurz vor 18 Uhr begann die Siegerehrung und eine halbe Stunde später standen die Sieger und Placierungen fest. Sieger des diesjährigen Landeswettbewerbs wurde das Team vom DRK Münchingen, welches Baden-Württemberg beim Bundesentscheid in Darmstadt vertritt. Die Gruppe Leonberg/Rutesheim erreichte bei ihrer ersten Wettbewerbsteilnahme mit 1347 Punkten einen beachtlichen neunten Platz und erzielte damit auch die notwendige Punktzahl für das "Goldene Leistungsabzeichen". Beim vom Ehrenpräsidenten des DRK-Landesverbands Baden-Württemberg gestifteten Preis für Patientenorientierung punkteten sie auch gut und placierten sich sogar auf Platz drei. Am Start für Leonberg/Rutesheim waren C. Bay, J. Bay, T. Binder, C. Groß, A. Schmidt und J. Thürigen. Insgesamt waren auch in diesem Jahr wieder rund 300 Teilnehmer, Helfer und Organisatoren am Gelingen des Wettbewerbs beteiligt. Herzlichen Glückwunsch

Wir sind sehr dankbar für eine sehr erfolgreiche Blutspende, die unsere Erwartungen übertroffen hat. Mit 307 erschienenen Personen und 285 abgenommenen Konserven liegen wir deutlich über unserem Durchschnitt. Sehr erfreulich ist auch die Zahl der Erstpender, die bei 34 liegt. Aus medizinischen Gründen mussten leider 22 Personen zurück gestellt werden und durften nicht spenden. Da niemand mit so hohen Spenderzahlen gerechnet hat und wir darauf nicht vorbereitet waren, entschuldigen wir uns die teils langen Wartezeiten und bedanken uns gleichzeitig bei allen, die diese Wartezeit in Kauf genommen haben und geblieben sind. Außerdem bedanken wiruns ganz herzlich bei all unseren Helfern, die ihre Zeit ehrenamtlich eingebracht haben, um zu helfen. Ohne Sie wäre diese Veranstaltung nicht möglich gewesen. Danke!

Wenn es im August an der Haustür klingelt: DRK in Rutesheim startet Aktion zur Werbung neuer Fördermitglieder

Das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Böblingen e. V. führt zusammen mit dem DRK Rutesheim eine gezielte Fördermitgliederwerbung durch. Unser Werbeteam wird bei Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, anklopfen, um Sie als Fördermitglied für das DRK zu gewinnen. Wenn Sie bereits Fördermitglied sind, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie die Höhe des derzeitigen Beitrags überprüfen und sich eventuell für eine Beitragserhöhung entschließen könnten. Herzlichen Dank allen Fördermitgliedern, die bisher selbstlos und solidarisch die vielfältigen Aufgaben des Deutschen Roten Kreuzes tatkräftig unterstützt haben. Ihre bisherige Unterstützung hat uns sehr geholfen. Es gibt aber noch viel zu tun, deshalb brauchen wir Ihre Hilfe weiterhin. Die in der Fördermitgliederwerbung tätigen Helfer treten in DRK-Kleidung auf und besitzen einen Dienstausweis. Der Ausweis wird auf Verlangen gerne vorgezeigt. Weitere Informationen erhalten Sie beim DRK-Kreisverband Böblingen telefonisch unter 07031/6904888 oder per Mail unter foerdermitglieder@drk-kv-boeblingen.de Ein kleiner Hinweis noch, unser Werbeteam ist nicht befugt, Bargeld und Spenden in anderer Form anzunehmen – wenden Sie sich hierzu bitte direkt an Ihren DRK-Kreisverband Böblingen e.V.. Ihr DRK-Kreisverband Böblingen e. V. Ihr DRK-Ortsverein Rutesheim

Was tun bei Hitzschlag? DRK gibt Tipps, wie man richtig hilft

In den nächsten Tagen werden in Deutschland Hitze-Rekorde erwartet. „Die hohen Temperaturen können zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen. Ein Hitzschlag kann sogar lebensbedrohlich werden“, warnt DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin. Der Notfallmediziner gibt Tipps, wie man richtig hilft: Wie erkennt man einen Hitzschlag? „Bei einem Hitzschlag kommt es zu einem Wärmestau im Körper, was zu einer Erhöhung der Körpertemperatur bis auf 40⁰ C oder mehr führt. Die Haut ist heiß und trocken und der Pulsschlag beschleunigt. Die Schweißproduktion versagt, weil die Temperatur-Regelung im Körper gestört ist. Der Betroffene fühlt sich müde und erschöpft. Es kann zu Krämpfen und Erbrechen kommen, ebenso zu Schwindelgefühl, Verwirrtheit oder auch Halluzinationen. Oft ist sogar Bewusstlosigkeit die Folge.“ Wie hilft man?

1. „Bringen Sie den Betroffenen sofort in den Schatten und lagern Sie seine Beine hoch. Wenn kein Schatten zu finden ist, nutzen Sie eine Rettungsdecke als Schutz vor den Sonnenstrahlen.

2. Bieten Sie Wasser oder auch Getränke wie Fruchtsaftschorle oder Früchtetees zu trinken an - aber nur wenn der Betroffene bei vollem Bewusstsein ist. Wenn der Betroffene das Bewusstsein verloren hat, legen Sie ihn in die stabile Seitenlage.

3. Setzen Sie umgehend einen Notruf (112) ab und kontrollieren Sie Bewusstsein und Atmung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

4. Kühlen Sie den Körper mit feuchten Tüchern besonders im Bereich von Kopf und Nacken. Kein Eis direkt auf den Körper geben.“ Was kann man tun, um einen Hitzschlag zu vermeiden? „Meiden Sie bei Hitzeperioden möglichst direkte Sonneneinstrahlung und körperliche Anstrengung. Lassen Sie Kinder nicht in der Sonne spielen. Schützen Sie Kopf und Nacken durch eine entsprechende Kopfbedeckung. Säuglinge dürfen auf keinen Fall der direkten Sonne ausgesetzt werden.

Immer ausreichend trinken und achten Sie vor allem bei Kindern und Senioren darauf, dass sie genügend Flüssigkeit zu sich nehmen.“ Weitere Informationen zum Thema Erste Hilfe finden Sie unter: www.drk.de/hilfe-in-deutschland/erste-hilfe/

Kleine Dose bietet Hilfe

Bereits seit 2014 gibt es in Deutschland die „Notfalldose“. Diese stellte das Rote Kreuz beim 9. Bürgerfest am 23. Februar vor und verteilte sie gegen eine Spende.. Die Dose kann in einem Notfall Lebensretter sein. Denn wird der Rettungsienst ins Haus gerufen, ist das oft ein Wettlauf mit der Zeit. Im Haus herrscht jedoch meist große Aufregung. Wichtige Informationen für die Behandlung der Patientin oder des Patienten sind da oft weder rasch bei der Hand, noch in der emotional aufgewühlten Situation schnell aus dem Gedächtnis abrufbar. Da soll und kann die Notfalldose Abhilfe schaffen: Sie enthält ein Formular, aus dem die Sanitäter oder der Notarzt alle wichtigen Informationen entnehmen können. Neben den persönlichen Daten vermerkt der Doseninhaber seine Vorerkrankungen und die eingenommenen Medikamente, und wer im Notfall zu benachrichtigen ist.“ Damit die Sanitäter nicht das ganze Haus absuchen müssen, wird die Dose quasi kalt gestellt. Nämlich im Kühlschrank. Die Küche und den darin befindlichen Kühlschrank findet man in jeder fremden Wohnung rasch, was liegt da näher, als den Kühlschrank als Aufbewahrungsort. Damit die Rettungskräfte erkennt, dass es in dieser Wohnung eine Notfalldose im Kühlschrank gibt, verweisen Aufkleber an der Wohnungs- und Kühlschranktür auf das Hilfsmittel. Die Notfalldose ist beim DRK erhältlich.

DRK Rutesheim ehrt verdiente Mitglieder

Dass man sich beim DRK in Rutesheim wohlfühlen kann belegen die Ehrungen bei der Mitgliederversammlung am 8. Februar. Dreizehn Mitglieder wurden für 455 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. Herausragend die Ehrungen für 60 Jahre Mitgliedschaft. Dafür wurden die drei Gründungsmitglieder des Ortsverbandes Frau H. Fuchs, Frau M. Heller und Frau M. Kilper mit einer Urkunde und einem Präsent ausgezeichnet. Für langjährige Mitarbeit im Roten Kreuz wurden G. Eisenhardt, M. Mach (45 Jahre), R. Krottenthaler (40 Jahre), P. Groß, K. Hehl, M. Krottenthaler, D. Sprecher 25 J, C. Holzer (20 Jahre), T. Esefeld (15 Jahre) und M. Bolay (10 Jahre) ausgezeichnet

Der Mensch im Mittelpunkt – Ehrenamt beim DRK

Diese Aussage zog sich als roter Faden durch die Berichte der Gemeinschaftsleitungen und des Vorstandes bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des Roten Kreuzes. Im vollbesetzten Bürgersaal der Christian-Wagner-Bücherei konnte der Vorsitzende des Ortsvereins, Dr. Hans-Martin Hartmann wieder zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Neben dem Beigeordneten Killinger, Bürgermeister i.R. Hofmann, Gemeinderäten, Vertretern der Feuerwehr, Polizei, DRK Kreisverband und Nachbarortsvereine besuchte auch wieder der Bundestagsabgeordnete Marc Biadacz das Rutesheimer Rote Kreuz. Viele Talente lebten wieder die Idee, Menschen in Not zu helfen und engagierten sich dafür. In Ihren Berichten blickten die einzelnen Redner auf ein ereignisreiches Rotkreuz-Jahr 2018 zurück. Die ehrenamtlich geleisteten Angebote des Roten Kreuzes kamen bei unterschiedlichsten Anlässen den Mitbürgern zugute. Dazu gehörten beispielsweise das Bewegungsprogramm, der Seniorenmittagstisch, das sich schön entwickelnde Jugendrotkreuz, die Helfer vor Ort oder die Einsatzgruppe der Bereitschaft. Beifall von der Versammlung erhielten die Aktiven des JRK für ihren selbstvorgetragenen Jahresbericht. Die Begeisterung und Freude am Roten Kreuz kam darin zum Ausdruck. Sie berichtete über die Gruppenstunden und Aktivitäten des Jugendrotkreuzes. Das freiwillige Engagement aller Aktiven macht die Arbeit im Ortsverein erst möglich. Jeder kann sich bei uns einbringen und altersgerecht und nach Neigung engagieren, führte Hartmann aus. Ziel im Jahr 2019 ist es, weitere Mitbürger für die Ideen und die Mitarbeit im Roten Kreuz zu gewinnen. Dr. Hartmann bedankte sich bei allen Mitgliedern, Förderern und Gönnern des Ortsvereins sowie den Vertretern der Stadt für die Unterstützung im vergangenen Jahr. In ihren Grußworten nahmen die verschiedenen Redner auf die Berichte Bezug und unterstrichen mit ihren Dankesworten die erbrachten Leistungen. Kontinuität zeigte sich bei den Neuwahlen zum Vorstand. Diesem gehören in den nächsten vier Jahren Dr. Hans-Martin Hartmann (Vorsitzender), H.-A. Binder (stellv. Vorsitzender), G. Sprecher (Schatzmeister), K. Hehl (Schriftführer)., Dr. U. Müller (Bereitschaftsärztin) an, Als Vertreter der Gemeinschaften arbeiten I. Schmitz, I. Keck, P. Groß, D. Hubert, M. Groß, A. Schmidt, C. Linckh und C. Holzer im Vorstand mit.

Christbaum ade

Die Bäume sind abgeschmückt, abgeräumt und wie in den Vorjahren von den Mitgliedern des DRK Rutesheim abgeholt. Auch dieses Jahr war die Sammelaktion ein voller Erfolg. Viele Rutesheimer Bürgerinnen und Bürger hatten ihren Christbaum sichtbar vor die Tür gelegt und viele belohnten die fleißigen Sammler mit einer Geldspende. Diese kommt der örtlichen Rotkreuzarbeit zugute. Wir bedanken uns dafür. Wer nachträglich spenden möchte, kann dies selbstverständlich gerne noch tun: Kreissparkasse Böblingen, IBAN DE 69 6035 0130 0005 0300 06 oder Volksbank Region Leonberg –Strohgäu e.G. DE37603903000260240001 Ein ganz großer Dank geht an alle Helfer/innen, die den ganzen Vormittag bei naßkaltem Wettere im Einsatz waren! DANKE auch an die Fahrzeugsponsoren: R. Lanz, Gartenbau Rössle, Kilper Erdbau, Kindler Straßenbau und Schwarz GmbH.

Das Ehrenamt - ein unverzichtbares Amt für das DRK.

In den unterschiedlichsten Bereichen unserer Organisation sind wir auf freiwillige ehrenamtlich Engagierte angewiesen. "Ich bin ehrenamtlich engagiert, weil ich Menschen in ihren Situationen helfen möchte und es mich selbst mit Stolz erfüllt, wenn meine Hilfe ankommt und mein Engagement geschätzt wird". (N. Ortsverein Rutesheim) Sie haben auch Lust, sich ehrenamtlich zu engagieren? Dann schauen Sie doch einfach freitags bei einem Dienstabend vorbei. Wir treffen uns von 20:00 - 22:00 Uhr in der Robert-Bosch-Straße (beim Jugendhaus) Rutesheim oder am Kirchplatz 1 oder schreiben Sie uns eine Mail , info@drk-rutesheim.de. Mögliche Bereiche, für ein engagement finden Sie auf unserer Homepage www.drk-rutesheim.de Wir brauchen SIE

Aktuelle Termine

  • 08.10.19 Blutspende, Festhalle Rutesheim
  • 14.12.19 Erste-Hilfe-Kurs, Kirchplatz 1 Rutesheim