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1959 bis 1969

1958

Der erste "Erste Hilfe Kurs" findet in Rutesheim statt. 
15 Teilnehmer  werden von den Herren Abele, Epple und Dr. Härtter  in Erste Hilfe Massnahmen unterwiesen

1959

Gründung der DRK Bereitschaft Rutesheim mit 4 männlichen und 7 weiblichen Mitgliedern. Zum ersten Bereitschaftsführer wird Theo Epple gewählt

 

22. Januar 1960

Die erste Blutspendeaktion  in der Schule ergibt 124 Blutkonserven.


1964

Der DRK Kreisverband Leonberg stellt in seinem Zuständigkeitsbereich eine Einsatzeinheit Sozialdienst auf. Die Bereitschaft Rutesheim übernimmt das Aufgabengebiet Verpflegung und erhält aus Beständen des Hilfszuges einen Feldkochherd. Erster Führer dieser Einheit wird Theophil Epple.

 

1966

In Eigenarbeit der Bereitschaft entsteht ein K-Schutz-Anhänger. Dieser kann das Material zu Diensten oder Einsätzen transportieren.

Im Untergeschoß  des neuen Kindergartens in der Robert-Bosch-Straße erhält das Rote Kreuz zwei Räume zur Verfügung gestellt , die in Eigenarbeit ausgebaut werden.

Gründung eines eigenen Ortsvereines mit    aktiven  und      passiven  Mitgliedern.

1967

Ein Traum geht in Erfüllung. Der Ortsverein kauft einen gebrauchten Mercedes Krankenwagen vom Kreisverein Stuttgart. Verpflegung für die Besucher der 1200-Jahr-Feier in Rutesheim.


1968

Katastropheneinsatz nach dem Wirbelsturm in Neu-Bärental/Landkreis Vaihingen. Der 1. Altennachmittag für Rutesheimer über 65 Jahre findet in der Festhalle Rutesheim statt. Die Bereitschaft übernimmt Betreuung und Versorgung der Besucher.


1969

Auf Initiative des Bereitschaftsarztes Dr. Werner Härtter startet das DRK Rutesheim den Sauerstoffdienst für Asthmatiker. Mit dem KTW werden Patienten zu Aufenthalten in den Luftkurort Davos gefahren. Zwei Rutesheimer Helfer gehen als Angehörige der Hilfszugabteilung Baden-Württemberg zu ihrem ersten Auslandseinsatz ins Erdbebengebiet von Banja Luka / Jugoslawien.