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Blutspendetermine

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Seniorengymnastik

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Wenn es im August an der Haustür klingelt: DRK in Rutesheim startet Aktion zur Werbung neuer Fördermitglieder

Das Deutsche Rote Kreuz Kreisverband Böblingen e. V. führt zusammen mit dem DRK Rutesheim eine gezielte Fördermitgliederwerbung durch. Unser Werbeteam wird bei Ihnen, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, anklopfen, um Sie als Fördermitglied für das DRK zu gewinnen. Wenn Sie bereits Fördermitglied sind, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie die Höhe des derzeitigen Beitrags überprüfen und sich eventuell für eine Beitragserhöhung entschließen könnten. Herzlichen Dank allen Fördermitgliedern, die bisher selbstlos und solidarisch die vielfältigen Aufgaben des Deutschen Roten Kreuzes tatkräftig unterstützt haben. Ihre bisherige Unterstützung hat uns sehr geholfen. Es gibt aber noch viel zu tun, deshalb brauchen wir Ihre Hilfe weiterhin. Die in der Fördermitgliederwerbung tätigen Helfer treten in DRK-Kleidung auf und besitzen einen Dienstausweis. Der Ausweis wird auf Verlangen gerne vorgezeigt. Weitere Informationen erhalten Sie beim DRK-Kreisverband Böblingen telefonisch unter 07031/6904888 oder per Mail unter foerdermitglieder@drk-kv-boeblingen.de Ein kleiner Hinweis noch, unser Werbeteam ist nicht befugt, Bargeld und Spenden in anderer Form anzunehmen – wenden Sie sich hierzu bitte direkt an Ihren DRK-Kreisverband Böblingen e.V.. Ihr DRK-Kreisverband Böblingen e. V. Ihr DRK-Ortsverein Rutesheim

In 45 Minuten kann man drei Leben retten

Jeder hat es, alle brauchen es und wir können es nahezu unbegrenzt weitergeben, um Leben zu verbessern oder gar zu retten – das Blut, das durch unsere Adern fließt! Trotzdem weiß ein großer Teil der Deutschen viel zu wenig über den unverzichtbaren Lebenssaft. Oder war Ihnen klar, dass Sie mit nur einer Spende bis zu drei Leben retten? Ihr Typ ist gefragt Mindestens jeder dritte Deutschebenötigt im Laufe seines Lebens eine Blutspende – das sind etwa 26 Millionen Menschen! Auf der Spender-Seite sieht es leider eher mau aus: Obwohl etwa 33 Prozent der Bevölkerung in Frage kämen, spenden nur drei Prozent Blut. Deutschland steckt also – wenn man so will – „tief in den roten Zahlen!“, stellt die AOK PLUS fest. Jedes Jahr verlieren die DRK-Blutspendedienste 100 000 Spender! Grund für den Rückgang: Immer weniger Menschen gehen zur Spende und die aktiven Spender werden zu alt. Blutspender sind Lebensretter!

Nächster Blutspendetermin in Rutesheim:

Dienstag, 16. Juli von 14.30 bis 19.30 Uhr Festhalle Rutesheim

Was tun bei Hitzschlag? DRK gibt Tipps, wie man richtig hilft

In den nächsten Tagen werden in Deutschland Hitze-Rekorde erwartet. „Die hohen Temperaturen können zu erheblichen gesundheitlichen Problemen führen. Ein Hitzschlag kann sogar lebensbedrohlich werden“, warnt DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin. Der Notfallmediziner gibt Tipps, wie man richtig hilft: Wie erkennt man einen Hitzschlag? „Bei einem Hitzschlag kommt es zu einem Wärmestau im Körper, was zu einer Erhöhung der Körpertemperatur bis auf 40⁰ C oder mehr führt. Die Haut ist heiß und trocken und der Pulsschlag beschleunigt. Die Schweißproduktion versagt, weil die Temperatur-Regelung im Körper gestört ist. Der Betroffene fühlt sich müde und erschöpft. Es kann zu Krämpfen und Erbrechen kommen, ebenso zu Schwindelgefühl, Verwirrtheit oder auch Halluzinationen. Oft ist sogar Bewusstlosigkeit die Folge.“ Wie hilft man?

1. „Bringen Sie den Betroffenen sofort in den Schatten und lagern Sie seine Beine hoch. Wenn kein Schatten zu finden ist, nutzen Sie eine Rettungsdecke als Schutz vor den Sonnenstrahlen.

2. Bieten Sie Wasser oder auch Getränke wie Fruchtsaftschorle oder Früchtetees zu trinken an - aber nur wenn der Betroffene bei vollem Bewusstsein ist. Wenn der Betroffene das Bewusstsein verloren hat, legen Sie ihn in die stabile Seitenlage.

3. Setzen Sie umgehend einen Notruf (112) ab und kontrollieren Sie Bewusstsein und Atmung bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes.

4. Kühlen Sie den Körper mit feuchten Tüchern besonders im Bereich von Kopf und Nacken. Kein Eis direkt auf den Körper geben.“ Was kann man tun, um einen Hitzschlag zu vermeiden? „Meiden Sie bei Hitzeperioden möglichst direkte Sonneneinstrahlung und körperliche Anstrengung. Lassen Sie Kinder nicht in der Sonne spielen. Schützen Sie Kopf und Nacken durch eine entsprechende Kopfbedeckung. Säuglinge dürfen auf keinen Fall der direkten Sonne ausgesetzt werden.

Immer ausreichend trinken und achten Sie vor allem bei Kindern und Senioren darauf, dass sie genügend Flüssigkeit zu sich nehmen.“ Weitere Informationen zum Thema Erste Hilfe finden Sie unter: www.drk.de/hilfe-in-deutschland/erste-hilfe/

Die ersten Minuten sind entscheidend

Defibrillatoren und Wiederbelebungsmaßnahmen retten Leben Jüngst hat der Einsatz eines Defibrillators das Leben eines Menschen in Rutesheim gerettet. Das nimmt die Stadt Rutesheim zum Anlass, näher über diese überlebenswichtigen Geräte zu informieren. Dazu sind mehrere Infoveranstaltungen in Kooperation mit dem Roten Kreuz geplant, bei denen die Besucher den richtigen Einsatz des Defibrillators und die korrekte Durchführung einer Wiederbelebung lernen. „Der Defibrillator rettet Leben“, betont Christian Holzer, Ausbildungsbeauftragter beim DRK Rutesheim, ausdrücklich. „Die ersten Minuten sind bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand entscheidend.“ Die erste Maßnahme bei einem Notfall ist und bleibt natürlich, den Notruf zu wählen. Nur so kann der Rettungsdienst sofort zu Hilfe kommen. Allerdings kann es in einigen Fällen dennoch bis zu 15 Minuten dauern, bis dieser bei dem Patienten eintrifft. Selbst die sogenannten Helfer vor Ort, die im ländlichen Raum mitalarmiert werden, benötigen einige Minuten zum Einsatzort. Wertvolle Minuten, in denen die Ersthelfer, die bereits da sind, aktiv werden müssen. Und dazu dient bei einem Herz-Kreislauf-Stillstand ein Defibrillator in Verbindung mit Wiederbelebungsmaßnahmen. Selbst Laien können „durch eine frühzeitig beginnende Wiederbelebungsmaßnahme die Weichen in die richtige Richtung stellen“, so der Ausbildungsbeauftragte. Herzdruckmassage und Beatmung brächten jedoch nur bedingt Erfolg. „Ohne den frühzeitigen Einsatz eines Defis sinken die Überlebenschancen des Patienten pro Minute um zehn Prozent“, erklärt Holzer. Als Beispiel nennt er den Vorfall in der Rutesheimer Festhalle. Nach zwei Minuten kam der Defibrillator bei einem Mann mit Kammerflimmern zum Einsatz. Damit habe seine Überlebenswahrscheinlichkeit bei 80 Prozent gelegen. Die „erfreuliche Nachricht“, fährt Christian Holzer fort: Der Patient habe ohne neurologische Schäden überlebt. Dafür haben das schnelle Handeln der Anwesenden, der Defibrillator und die Wiederbelebungsmaßnahmen gesorgt. Defibrillator gibt Sprachanweisungen zur Bedienung Liege ein Atemstillstand vor, sei auch von einem Herzstillstand auszugehen, erklärt Holzer. Dann komme der Defibrillator zum Einsatz. Über die korrekte Anwendung brauchen sich Ersthelfer im Notfall keine Sorgen machen. Das Gerät erklärt Schritt für Schritt per Sprachansage, was zu tun. Und am wichtigsten: „Die Entscheidung, ob ein Defi notwendig ist oder nicht, trifft alleinig das Gerät und nicht der Anwender“, erklärt Holzer. „Eine Fehlentscheidung durch den Anwender ist dadurch ausgeschlossen.“ Das Gerät wird im Ernstfall eingeschaltet und sofort beginnen die Sprachanweisungen. Zunächst muss der Brustkorb des Betroffenen freigemacht werden, dann werden dort die Elektroden nach einer bebilderten Anleitung platziert. Je nach Gerät muss entweder noch das Kabel der Elektroden eingesteckt werden oder es startet sofort die automatische Analyse. Der Patient darf in dieser Phase nicht berührt werden. Anschließend entscheidet das Gerät, ob eine Defibrillation notwendig ist. Wenn ja, lädt es sich automatisch auf die notwendige Stromstärke auf. Der Anwender wird dann aufgefordert, die Schocktaste zu drücken. „Wichtig ist, dass nach Abgabe des Schocks unverzüglich die Wiederbelebungsmaßnahmen weitergeführt werden“, betont Christian Holzer. Denn nun folgen zwei Minuten, ehe das Gerät eine erneute Analyse startet. Sollte eine erneute Defibrillation notwendig sein, weist das Gerät darauf hin. Ohne Herzdruckmassage und Beatmung kommt es zu einer Unterbrechung der Sauerstoffversorgung, in deren Folge neurologische Schäden entstehen. Termine der Infoveranstaltungen: Donnerstag, 6. Juni, 20 Uhr, Feuerwehrsaal Rutesheim, Schillerstraße 10 Mittwoch, 3. Juli, 19 Uhr, Feuerwehrsaal Rutesheim, Schillerstraße 10

Übung im Engelbergtunnel hilft für den Ernstfall gewappnet zu sein

Die regelmäßige Durchführung von Großübungen ist für den Betrieb in Tunneln des transeuropäischen Straßennetzes zwingend vorgeschrieben. Bei den Großübungen sollen Abläufe, die im Ernstfall zum Tragen kämen, von allen Einsatzkräften intensiv und möglichst realitätsnah geprobt werden. Einer der Schwerpunkte der Großübung am vergangenen Sonntag war die ab September 2019 beginnende Hauptbaumaßnahme. So wurden ein Fahrzeugbrand mit starker Rauchentwicklung und ein Verkehrsunfall mit verletzten Personen im Baustellenbereich simuliert. Außerdem wurde die Rettung eines verletzten Arbeiters aus dem verrauchten Abluftkanal unter der Fahrbahn geprobt. Mit dem Einsatzauftrag „Sicherstellung der Verpflegung“ aller an der Übung beteiligten waren auch die Küchenteams des DRK Rutesheim mit sechzehn Einsatzkräften und 4 Fahrzeugen eingebunden. Bereits am Vortag erledigte das Kochteam die Vorarbeiten für den Mittagsimbiß. Am frühen Sonntagmorgen wurden Lunchpakete und Warmgetränke für das Aufbau- und Darstellungsteam im Tunnel vorbereitet und in den Tunnel gebracht. In bewährter Weise wurde danach der Mittagsimbiß auf der neuen Feldküche vor Ort im THW Zentrum zubereitet. Bei herrlichem Sonnenschein konnten die Vertreter aus der Politik, Übungsbeobachter und die beteiligten Einsatzkräfte mit einer schmackhaften Mahlzeit stärken.

Kleine Dose bietet Hilfe

Bereits seit 2014 gibt es in Deutschland die „Notfalldose“. Diese stellte das Rote Kreuz beim 9. Bürgerfest am 23. Februar vor und verteilte sie gegen eine Spende.. Die Dose kann in einem Notfall Lebensretter sein. Denn wird der Rettungsienst ins Haus gerufen, ist das oft ein Wettlauf mit der Zeit. Im Haus herrscht jedoch meist große Aufregung. Wichtige Informationen für die Behandlung der Patientin oder des Patienten sind da oft weder rasch bei der Hand, noch in der emotional aufgewühlten Situation schnell aus dem Gedächtnis abrufbar. Da soll und kann die Notfalldose Abhilfe schaffen: Sie enthält ein Formular, aus dem die Sanitäter oder der Notarzt alle wichtigen Informationen entnehmen können. Neben den persönlichen Daten vermerkt der Doseninhaber seine Vorerkrankungen und die eingenommenen Medikamente, und wer im Notfall zu benachrichtigen ist.“ Damit die Sanitäter nicht das ganze Haus absuchen müssen, wird die Dose quasi kalt gestellt. Nämlich im Kühlschrank. Die Küche und den darin befindlichen Kühlschrank findet man in jeder fremden Wohnung rasch, was liegt da näher, als den Kühlschrank als Aufbewahrungsort. Damit die Rettungskräfte erkennt, dass es in dieser Wohnung eine Notfalldose im Kühlschrank gibt, verweisen Aufkleber an der Wohnungs- und Kühlschranktür auf das Hilfsmittel. Die Notfalldose ist beim DRK erhältlich.

DRK Rutesheim ehrt verdiente Mitglieder

Dass man sich beim DRK in Rutesheim wohlfühlen kann belegen die Ehrungen bei der Mitgliederversammlung am 8. Februar. Dreizehn Mitglieder wurden für 455 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. Herausragend die Ehrungen für 60 Jahre Mitgliedschaft. Dafür wurden die drei Gründungsmitglieder des Ortsverbandes Frau H. Fuchs, Frau M. Heller und Frau M. Kilper mit einer Urkunde und einem Präsent ausgezeichnet. Für langjährige Mitarbeit im Roten Kreuz wurden G. Eisenhardt, M. Mach (45 Jahre), R. Krottenthaler (40 Jahre), P. Groß, K. Hehl, M. Krottenthaler, D. Sprecher 25 J, C. Holzer (20 Jahre), T. Esefeld (15 Jahre) und M- Bolay (10 Jahre) ausgezeichnet

Der Mensch im Mittelpunkt – Ehrenamt beim DRK

Diese Aussage zog sich als roter Faden durch die Berichte der Gemeinschaftsleitungen und des Vorstandes bei der diesjährigen Mitgliederversammlung des Roten Kreuzes. Im vollbesetzten Bürgersaal der Christian-Wagner-Bücherei konnte der Vorsitzende des Ortsvereins, Dr. Hans-Martin Hartmann wieder zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Neben dem Beigeordneten Killinger, Bürgermeister i.R. Hofmann, Gemeinderäten, Vertretern der Feuerwehr, Polizei, DRK Kreisverband und Nachbarortsvereine besuchte auch wieder der Bundestagsabgeordnete Marc Biadacz das Rutesheimer Rote Kreuz. Viele Talente lebten wieder die Idee, Menschen in Not zu helfen und engagierten sich dafür. In Ihren Berichten blickten die einzelnen Redner auf ein ereignisreiches Rotkreuz-Jahr 2018 zurück. Die ehrenamtlich geleisteten Angebote des Roten Kreuzes kamen bei unterschiedlichsten Anlässen den Mitbürgern zugute. Dazu gehörten beispielsweise das Bewegungsprogramm, der Seniorenmittagstisch, das sich schön entwickelnde Jugendrotkreuz, die Helfer vor Ort oder die Einsatzgruppe der Bereitschaft. Beifall von der Versammlung erhielten die Aktiven des JRK für ihren selbstvorgetragenen Jahresbericht. Die Begeisterung und Freude am Roten Kreuz kam darin zum Ausdruck. Sie berichtete über die Gruppenstunden und Aktivitäten des Jugendrotkreuzes. Das freiwillige Engagement aller Aktiven macht die Arbeit im Ortsverein erst möglich. Jeder kann sich bei uns einbringen und altersgerecht und nach Neigung engagieren, führte Hartmann aus. Ziel im Jahr 2019 ist es, weitere Mitbürger für die Ideen und die Mitarbeit im Roten Kreuz zu gewinnen. Dr. Hartmann bedankte sich bei allen Mitgliedern, Förderern und Gönnern des Ortsvereins sowie den Vertretern der Stadt für die Unterstützung im vergangenen Jahr. In ihren Grußworten nahmen die verschiedenen Redner auf die Berichte Bezug und unterstrichen mit ihren Dankesworten die erbrachten Leistungen. Kontinuität zeigte sich bei den Neuwahlen zum Vorstand. Diesem gehören in den nächsten vier Jahren Dr. Hans-Martin Hartmann (Vorsitzender), H.-A. Binder (stellv. Vorsitzender), G. Sprecher (Schatzmeister), K. Hehl (Schriftführer)., Dr. U. Müller (Bereitschaftsärztin) an, Als Vertreter der Gemeinschaften arbeiten I. Schmitz, I. Keck, P. Groß, D. Hubert, M. Groß, A. Schmidt, C. Linckh und C. Holzer im Vorstand mit.

Christbaum ade

Die Bäume sind abgeschmückt, abgeräumt und wie in den Vorjahren von den Mitgliedern des DRK Rutesheim abgeholt. Auch dieses Jahr war die Sammelaktion ein voller Erfolg. Viele Rutesheimer Bürgerinnen und Bürger hatten ihren Christbaum sichtbar vor die Tür gelegt und viele belohnten die fleißigen Sammler mit einer Geldspende. Diese kommt der örtlichen Rotkreuzarbeit zugute. Wir bedanken uns dafür. Wer nachträglich spenden möchte, kann dies selbstverständlich gerne noch tun: Kreissparkasse Böblingen, IBAN DE 69 6035 0130 0005 0300 06 oder Volksbank Region Leonberg –Strohgäu e.G. DE37603903000260240001 Ein ganz großer Dank geht an alle Helfer/innen, die den ganzen Vormittag bei naßkaltem Wettere im Einsatz waren! DANKE auch an die Fahrzeugsponsoren: R. Lanz, Gartenbau Rössle, Kilper Erdbau, Kindler Straßenbau und Schwarz GmbH.

Das Ehrenamt - ein unverzichtbares Amt für das DRK.

In den unterschiedlichsten Bereichen unserer Organisation sind wir auf freiwillige ehrenamtlich Engagierte angewiesen. "Ich bin ehrenamtlich engagiert, weil ich Menschen in ihren Situationen helfen möchte und es mich selbst mit Stolz erfüllt, wenn meine Hilfe ankommt und mein Engagement geschätzt wird". (N. Ortsverein Rutesheim) Sie haben auch Lust, sich ehrenamtlich zu engagieren? Dann schauen Sie doch einfach freitags bei einem Dienstabend vorbei. Wir treffen uns von 20:00 - 22:00 Uhr in der Robert-Bosch-Straße (beim Jugendhaus) Rutesheim oder am Kirchplatz 1 oder schreiben Sie uns eine Mail , info@drk-rutesheim.de. Mögliche Bereiche, für ein engagement finden Sie auf unserer Homepage www.drk-rutesheim.de Wir brauchen SIE

Aktuelle Termine

  • 06.06.19 Infoveranstaltung Defi 20 h Feuerwehrsaal
  • 03.07.19 Infoveranstaltung Defi 19 h fFeuerwehrsaal
  • 16.07.19 Blutspende Festhalle Rutesheim